Refugium.

Wie unversehens fanden wir uns dann im Garten eingeschlossen. Unter dem alten Maulbeerbaum hatten wir die Zeit vertan, die letzten hellen Stunden des Herbsts. Um uns verschwanden vereinzelte Beeren, Nüsse unter der Erde, blühten die Blätter leise auf im fliehenden Licht. Als es stiller wurde, ein dunkler Wind aufkam, zog es jeden zurück in seine angestammte Traurigkeit. Der Weg hinein aber war versperrt, wir rüttelten am Tor vergeblich. Hohe Mauern hegten den Garten ringsum ein, wir suchten nach einem Durchschlupf, und fanden keinen. Auch unsere Rufe trug der Wind ungehört mit sich fort. Bald fanden wir uns ab mit dem blind zugeteilten Glück.

Schon haben wir eine Zuflucht für die Nacht hergerichtet, lassen uns fallen in jene abgelegten Träume der Kindheit. Die Dämmerung bevölkert mit den tollsten Lebewesen den Garten, Gestalten mit kühn geschwungenem Rücken und Schweif schleichen, wo wir im Gras sitzen, vorüber, Arm in Arm verschlungen, wo wir Haken schlagen und ins Leere laufen, und ich streiche über die Linie deiner Gestalt, den Bauch, wir stecken die Nasen zusammen, zähmen einander das Haar, Schattenachse, Tropfen fallen, tanzende Taille, und der Garten flüstert uns ins Ohr, wir überspannen den Bogen, und hier finden wir zusammen, und hier schweben wir.

Der Morgen brachte unaufhaltsam und tröstend den Lärm der Stadt, und er schenkte graues Licht, das Tor tat sich auf von Zauberhand, wir gingen zögerlich hindurch. Jeder verfolgte sogleich seine Wege. Fremde Sprachen irrten über den Platz, Kastanien prasselten aufs Pflaster. Regen setzte ein. Ein paar Schirme rissen an Händen. Die Flucht war allgemein, schon in der Frühe suchte man Schlaf und Vergessen. Wie ärgerlich über das erlebte Glück knallte schließlich hinter mir die Tür ins Schloss. Mich drängt das Grauen unwiderstehlich an den Schreibtisch, von diesem Garten zu sprechen, wo wir uns eingeschlossen finden, wo wir ruhen mit allen Geschöpfen und ihrer Schöpfung.

refugium

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Blatt.

Mein Freund ist Forschungsreisender. Wir sehen uns nur sporadisch, wenn er gerade in der Stadt ist. Am Rande einer etwas obskuren Konferenz waren wir nun wieder einmal zum Abendessen verabredet. Ein früh erlittenes Erbe erlaubt es ihm, durch die Welt zu reisen, ohne irgendwo Wurzeln schlagen zu müssen. Auch sein Interesse gleitet von einem Gegenstand zum anderen, wächst, franst aus, um sich dann unmerklich ganz zu verwandeln. Wenigstens werden seine Bücher, die mich regelmäßig erreichen, immer kleiner und leichter mit der Zeit. Nach einem langen Tag, an den Ofen geschmiedet, war ich froh, zu entkommen. Ich eilte über den geschwätzigen Markt und teilte die Menge. Mein Freund hatte große Neuigkeiten angekündigt.

blatt

Ich fand meinen Freund im Schatten einer Esche. Die Begrüßung war herzlich und wie üblich fanden wir uns sogleich in die alten Gespräche vertieft. Wir verstummten erst, als sie das Essen servierten. Mit leichtem Anstoß schob mein Freund das Salatblatt und die Erbsen vom Steak weg an den Rand. Es sei in hohem Maße barbarisch, Pflanzen zu verzehren. Nur die Pflanzen seien wahre Lebewesen, sagte er. Er ernähre sich daher konsequent von Pflanzenfressern, um sie für ihre Rücksichtslosigkeit zu strafen. Nur Pflanzen seien ganz und gar in der Welt. Alles andere Leben irre nur blöd umher, abgeschieden vom Kosmos und ohne Halt. Wieder einmal wusste ich nicht recht, ob er ernst machte oder scherzte.

Vielleicht aus Verlegenheit fragte ich nach der versprochenen Neuigkeit. Da tauschte er mit der Schönen am Nachbartisch einen langen Blick. Ihr Begleiter starrte wütend zurück. Nur seine Pflicht habe er erfüllt, sagte mein Freund, es sei unhöflich, ihr keine Aufmerksamkeit zu schenken, geradezu eine Gemeinheit. Zudem biete sich ihm nun eine passable Überleitung zu der Neuigkeit, die schlicht darin bestehe, dass er geheiratet habe. Eigentlich habe er seine Braut zunächst kaum bemerkt, aber sie hätten sich lange genug Nettigkeiten gesagt, und natürlich sei er noch auf einen Kaffee mit ihr hinaufgegangen. Es sei bloß eine Formalität, aber da er atme und so weit unter den Pflanzen stehe, begreife er das als erfreuliche Notwendigkeit. Ich gratulierte und lächelnd wechselte er sogleich das Thema.

Die Dämmerung hatte früh eingesetzt. Wir nahmen den langen Weg am Fluss zurück, der schwarze Pfad war getränkt von Erinnerung, wir schwiegen. Im unsichtbaren Regen duftete das Ufer. Wir saßen an eine schwankende Weide gelehnt, Zweige im Wind, schwammen unter dem Schirm der Blätter. So floh die Zeit. Wortlos nahmen wir dann Abschied am Tor. Erst nach wiederholtem Klopfen wurde es mühsam von einem riesigen Schlüssel aufgetan, meinen Freund umfingen die Mauern und Türme. Verlassen vom Tag lag der Markt. In dieser Nacht träumte ich von einem Restaurant ohne Menschen, irgendwo in der Wildnis, wo unbehelligt von allen Blicken die Gerichte sich am Teller laben.

Morgen.

Das Kalenderblatt ist abgerissen, der Kaffee aufgesetzt, mir steht ein gewöhnlicher Tag daheim bevor. Von einer seltsamen Unruhe getrieben gehe ich zur Tür, und schon, als ich sie nur einen Spalt geöffnet habe, ist es geschehen: Ein Paket steht fraglos auf der Schwelle, weder klein noch groß, neutrales Braun. Ich habe nichts bestellt, aber es hat auch keinen Zweck zu leugnen, dass darauf mein Name steht, das hat ein unvorsichtiger Blick längst schon registriert. Es ist übrigens ein wunderbarer Morgen draußen, der Himmel klar und bereit, sich mit dem tiefen Blau zu färben, das für die Hitze dieser Wochen so charakteristisch ist. Barfuß hinke ich ein paar Schritte auf dem gelben Gras. Verlassen vom Verkehr liegen die Straßen. Ein paar Dohlen zerren an einem Kadaver, im Augenwinkel aber lauert weiter das Päckchen.

Unverrückbar liegt die Kiste vor der Haustür, als ich die Stufen langsam hinaufgehe. Die lange Reise hat ihren Tribut gefordert, eine Ecke ist eingerissen, die Farbe an der Seite abgewetzt. Eine Vielzahl fremdartiger Stempel und Schriften hat sich auf dem Paket ausgebreitet wie eine Krankheit. Ich wende es in den Händen hin und her, weine und seufze ein wenig. Vielleicht ist es ja ein Geschenk von jemandem in der Ferne, ein grüßendes Rätsel, vielleicht nur Scherz und Hohn. Ich denke an den Kaffee, der drinnen kalt wird, an die ungezählten Dinge, die noch zu erledigen sind, und wie soll ich mit dem Paket jetzt verfahren, ohne den Inhalt zu beschädigen? Mir mangelt es an passendem Werkzeug, und selbst wenn ein chirurgischer Eingriff gelänge, doch wem?, der Inhalt kann schließlich doch gefährlich sein, ein Tiger etwa, der mich umstandslos in den verbrannten Busch zerrt, oder schlimmeres.

Der Himmel ist nun nahezu wolkenlos. Ein paar schwarze Punkte schwimmen darin, aber nur lose. Möglicherweise sind in der Ferne Sirenen zu hören. Ich könnte auch mit einigem Anlauf über das Paket hinüber springen, die Tür hinter mir ins Schloss fallen lassen, und tue schon einen zögerlichen Schritt, der aber ohne Folgen bleibt. Man weiß nie so recht, was der Tag bringen wird, denke ich stumpf, vielleicht nur vom ungewohnten Mangel an Kaffee verwirrt. Ich stütze mich auf das Päckchen, von plötzlichem Schwindel erfasst. In wildem Entschluss zwänge ich meinen Kopf in das Paket, krieche ganz hinein, verliere mich nur kurz, ehe ich mich auf den Rücken gleiten lasse. Die Beine zum Himmel gestreckt, der Himmel schwankt blau, was ein wunderbarer Morgen, gebe ich Namen und Anschrift an die Wolken weiter.

morgen

Heimaturlaub.

heimaturlaub

1. Es gibt / wo P. F. so viele Jahre abgerichtet wurde / Moleküle / die endlose Reihen von Zwiebeln auf den Feldern bilden.
1.I In der Erinnerung ist die Kindheit Kälte und Hitze im Wechsel / Hunger und Hagel / Kohlen im Keller.
1.I1 Die Front trägst du heute vor dir her / und die Schützengräben in deiner Abwesenheit / graben sich tiefer ein in den weichen Leib der Erde.
1.I2 Dein wild entschlossener Schritt durch die Ebene / Blicke zu Wald und Bergen am Horizont / du kehrt nicht als Geist wieder / du stehst in Flammen.
1.I3 Wie in den unverwundeten Tagen / Kirschen am Stiel / staubige Wege.
1.II Landmaschinen / die sich wie Hasen in Kuhlen ducken.
1.II1 Leichenkohl in den Furchen / himmelstinkend.

2. Es fehlt diesem Ort an allen Ecken und Enden / was der Ernst des Lebens ist.
2.I Die Ungeheuerlichkeit der Verwesung / unheimliches Schweben.
2.I1 Still liegt das Land und verlassen vom Lärm der Stadt / unbehelligt von Bombentrichtern / Langeweile des Überlebens.
2.I2 So eng hier / die Welt kondensiert zu Wein am Abend.
2.II Ironie wäre aufspreizend unter diesem Dach / Feuerpause.
2.II1 Das Grauen ist strukturiert wie das Glück / mit flachen Abgründen / Hochzeit auf dem Lande.
2.II2 Die Scheune / in der die bunten Wanderarbeiter verschwinden ohne Wiederkehr.

3. Fronturlaub / Abschied nehmen / befreit von der Erleichterung / zurück.
3.I Wie Ertrinkende in Meeren von Gemüse sind die Arbeiter / vom Zug aus.
3.I1 Ein Traktor zieht die gewürfelte Zeit hinter sich her.
3.I2 Das Vertrackte / die Not / die Kinder hinaus zu schicken.
3.II Die Gleichgültigkeit und Schwere der Tatsachen registriert man am ehesten wie folgt / Rüttelflug / Raps und Mohn / wie die Handflächen sich unter Wunden verbergen.
3.II1 Grauen und Glück bergen schon ihr Gegenteil.
3.II2 Wer sich geschickt der Verstümmelung entzieht / wird doch Korn um Korn abgetragen.
3.III Eine Leiter aber baut man mit Händen / nicht mit Worten oder Zahlen / mit den Händen / mit denen du sprichst / mit denen du zählst.

Pause.

In meiner Pause wollte ich wieder einen Spaziergang am Fluss machen. Der Weg führt über eine Brücke zu den backs. Die Brücke ist schmal, mehr ein Durchschlupf, von einem schönen, gemauerten Gewölbe überdacht. Ein Mann stand also dort in ihrer Mitte und seufzte in fremdländischem Akzent. Ganz in Grau gekleidet, das Haar wirr, verbiss er sich die Lippen. Ich wartete, dass er mir den Weg freigab, aber er verharrte an Ort und Stelle. Mit einem Stock klopfte er mehrmals an einen Pfeiler. Ich kam näher, neugierig, was es damit auf sich hatte. Vielleicht hatte er einen Fehler in der Konstruktion entdeckt. Sein Gemurmel aber blieb mir unverständlich und ich sah ihn fragend an.

brücke

Er fasste sich: »Ich muss es dann also aufgeben«, sagte er. »Wenn Sie verständiger sind als dieser Stein hier, will ich Ihnen die Gründe begreiflich machen«, herrschte er mich an, das Gesicht wild verziehend. »Aber wie könnten Sie begreifen? Was ich sage, ist doch schon verhext. Nie komme ich mir selbst auf die Schliche.« Er wurde leiser: »Ich muss es ja dennoch versuchen: Wie mit offenen Händen und Augen dieses seltsame Leben lieben, wie der Versuchung widerstehen, das Wunder einfach wieder schlafen zu schicken, wie es doch so viele tun?« Mit einer energischen Geste hieß er mich, nicht zu antworten. »Die Versuchung hier ist unendlich groß. Ich muss es aufgeben, fort von hier; wenn Sie kein Klotz sind, sehen Sie das ein.«

Ich wollte mich mit einem unverbindlichen Lächeln aus der Affäre ziehen, er aber bannte mich mit einem schwarzen Blick: »Dass Sie an mir vorbei wollen, zeigt, dass Sie rein gar nichts begriffen haben. Das ist kein Gerede. Was wir sagen, ist ganz bedeutungslos, ist es nicht im Strom des Lebens gesagt.« Resignativ atmete er aus: »Wie kann ich den Vorhang im Hirn lüften? Ich zeige es Ihnen: Der Weg zu beiden Seiten ist uns versperrt. Denken Sie von uns als die Türen der Brücke, keiner von uns kann hinaus, wenn wir nicht beide die Richtung wechseln, dann aber kehren wir dorthin zurück, wo wir herkommen, was uns widerstrebt. Das ist die Versuchung, von der ich sprach. Wir müssen immer irgendwohin. Und versperren uns dadurch selbst den Weg.«

Bei den letzten Worten schwang er plötzlich den Spazierstock, sodass ich mich instinktiv wegduckte. »Immer auf den Kopf achten!«, lachte er listig. »Ein wunderbarer Tag!« Damit wandte er sich um, leichtfüßig durchschritt er das Gatter von Licht und Schatten und pfiff virtuos eine Melodie, die ich nicht zu benennen wusste. Als das Pfeifen verklungen war, drehte ich mich um und ging langsam über den Hof zurück zur Küche. Ich konnte mir keinen Reim auf diese Begegnung machen. Hatte er dafür meinen Spaziergang ruiniert! Paul Fehm bietet dem Glück die Stirn, Paul Fehm beharrt darauf, ein Wunder zu sein.

Titel.

Vielleicht ist es verrückt, dem Glauben zu schenken, der König zu sein, aber dümmer noch, sich nicht dann doch überzeugen zu lassen: Die Krönung war ein großes Theater gewesen, mit Niederknien und lateinischen Formeln, ein Spektakel für das hungrige Auge des Himmels, ein Aufschreien und Jauchzen, Gold und Rauch und Übermut. Du nimmst all das entgegen und doch bleibt es eine einsame Rolle, die es zu spielen gilt, und nur, indem man sie gut spielt, ist sie zu ertragen. Noch in den Augenblicken unheimlichen Triumphs frage ich mich, wer etwas so Wildes von mir verlangen könne, jemand zu sein, der ich nicht bin.

Wenn es endlich stiller wird, entkomme ich den Dienern und Wächtern, flüchte ins Herz des Palasts, in jenen Raum, ein grandioser Platz ausgefüllt mit meinen Statuen und Abbildern, riesenhaft und zahlreich. Dort stehe ich und drehe mich unaufhörlich um die eigene Achse: wie verdiene ich es denn, geliebt, gefürchtet, bewundert zu werden? Wie unendlich nackter müssen die anderen sein, wenn sie willens sind, meine zum Himmel schreiende Nacktheit zu übersehen? Die Standbilder aber schweigen. Der Betrug ist lange durchschaut und ich werde doch mächtiger mit jedem Tag. Es ist eine vielleicht freundliche Täuschung, und man kann sie umarmen wie eine Schwärmerei auf dem nächtlichen Weg nach Hause, ohne Gefahr und voller Träume.

titel

Niemand kann wissen, wie lange ich schon dort gesessen habe, den Kopf in den Händen begraben, ehe sie mich schließlich findet. In der verlassenen Dining Hall habe ich den König angestarrt, Zepter und Krone ganz im Schwarz verschwunden, bis mein Schädel langsam auf die Tischplatte gesunken war. Wir hatten heute Abend meine Ernennung zum Küchenchef gefeiert, alle Reste des gestrigen Gelages aufgetrunken. M. weckt mich lachend in der hell erleuchteten Halle meines Ruhms. Ich fasse mich rasch, stemme mich dann gegen das knarzende Tor hinaus in die Nacht, wo sich die Sterne still verneigen. Wenn ich nicht irre, geht ein gnädiges Lächeln durch die Frühlingsluft. Der Turm steht da, wie in den Winkel des Hofs hineingefallen.

Mit leeren Händen.

snow

Alles liegt da ohne Augenschließen: lange schon wandern wir durch die weiße Nacht. Zu Nestern geballt schlafen Krähen in den Weiden. Mond und Milchstraße leuchten gleichmäßig die Wege aus. Ringsum hat sich die Not in stillen Wehen aufgetürmt. Regungslos und ohne Atem erwartet man Hilfe. Ungeduldig blickt man zurück in die aufgeworfene Zukunft, in der niemand kommt. Der Schnee ist salzig, er ist süß. Tiefer graben sich die Spuren ein mit jedem Schritt, zwischen steifen Fingern weg rinnt die Zeit.

Das Jahr war einmal im Kreis gegangen. Wieder waren die Bänke gefüllt, man schrie an und sang gegen den Wind, stand auf und setzte sich im Wechsel. Aufblitzen der Flocken im Sonnenschein: Schwer aber ruhten die Wolken bald auf dem Gebälk. Es war, als ob die Versprechen immer rasender wurden, flüchtig wie das Licht, ohne dass sich jemals etwas greifen ließ. Dann das Ratschen und Rasseln müder Hände. Mit der Dämmerung schließlich hatten sich die Tore in hellste, endlose Nacht geöffnet. Wie mit weißem Besen war die Welt gefegt.

Dann endlich löse ich ganz klamm die Fliege, schleppe einen Korb Briketts den Keller hinauf. Sie ist ein Schatten am blassen Fenster, kein Vorhang kann den Mond heute lindern. Es geht uns gut, flüstere ich in ihre tauben Hände, andere müssen wachen heute Nacht, wir aber müssen nur ausharren, uns hart machen, die Hoffnung fahren lassen und lebendig sein, was bleibt uns mehr. Und sie legt das heiße Gesicht in meine Hände. Dann ruhen vom Ruß gezeichnete Körper vor dem toten Kamin: In uns aber brennt es wie Honig.