g-d-c.

nichts will ich mehr
berühren nur mit leichtem Anstoß
in der Hirngegend

in diesen kirren Stunden
an den Lockstein geschmiedet
verhoffen wittern

zwischen Losungen alten Fährten
vom Pech verfolgt vom Glück gejagt
sind die Wunden salzig

weil das Wünschen hilft
an diesen nie verlassnen Orten
ist kein Verludern kein

Verhalt

3 Kommentare zu “g-d-c.

  1. Pingback: Mär. | Paul Fehm

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